Drachenbootrennen beim 16. SH Netz Cup

50er-feuerdrachen

Beim 16. Schleswig-Holstein Netz Cup am Samstag, 24. September 2016 gibt es wieder spannende Drachenbootrennen auf dem Nord-Ostsee-Kanal. Ab 14.30 Uhr starten Mixed-Teams in 10er Drachen beim Drachenboot-AktivRegion-Cup. Und ab 15.00 Uhr beginnen die Rennen beim 50er-Feuerdrachen-Cup der Feuerwehren. Die ersten 10 Teams südlich und nördlich des Nord-Ostsee-Kanals sind bei diesem einmaligen 50er-Feuerdrachen-Cup dabei!

50er-Feuerdrachen-Cup: Ausschreibung und Anmeldung 2016 (pdf)
Drachenboot-Aktiv-Region-Cup: Ausschreibung und Anmeldung 2016 (pdf)

EM-Gold für den Deutschland-Achter

EM-Gold für den Deutschland-Achter. Foto: DRV/Quickert

EM-Gold für den Deutschland-Achter. Foto: DRV/Quickert

Die Boote des Deutschen Ruderverbandes gewannen bei den Europameisterschaften 2016 auf dem Beetzsee in Brandenburg an der Havel 3 Gold-, 6 Silbermedaillen und eine Bronzemedaille. Für den DRV war es die erste internationale Standortbestimmung. Gewonnen wurde im Leichtgewichts-Frauen-Einer, Frauen-Doppelvierer und Männer-Achter mit Steuermann. Silber gewannen der Leichtgewichts-Männer-Einer, der Frauen-Zweier, der Leichtgewichts-Männer-Doppelzweier, der Leichtgewichts-Frauen-Doppelzweier, der Männer-Doppelzweier und der Frauen-Doppelzweier. Bronze erruderte der Leichtgewichts-Männer-Vierer. Insgesamt gewann der DRV bei 13 A-Final-Teilnahmen 10 Medaillen. Lediglich der Leichtgewichts-Männer-Zweier, der Frauen-Achter mit Steuerfrau und der Männer-Doppelvierer konnten in ihrem Finale keine Medaille gewinnen. Sie belegten die Pätze 5, 5 und 4. Der DRV-Cheftrainer Marcus Schwarzrock äußerte sich zufrieden: „Wir haben in der Breite ein sehr gutes Ergebnis erzielt und konnten in allen Disziplinen ein Medaille gewinnen.“

Im Männer-Achter mit Steuermann starteten Maximilian Munski, Malte Jakschik, Andreas Kuffner, Felix Drahotta, Maximilian Reinelt, Eric Johannesen, Richard Schmidt, Hannes Ocik und Steuermann Martin Sauer verhalten. Nach 1000 Metern lag man an Position drei im Kampf mit Großbritannien um Platz zwei, den man für sich entschied. Auf den letzten Metern gelang es dann auch noch an dem bis dahin führenden Boot aus Russland vorbeizuziehen und gewann das Rennen.

Trainer Ralf Holtmeyer: „Die Jungs haben das Boot gut geschoben.“

Richard Schmidt: „Wir hatten schwierige Bedingungen und mussten ziemlich aufpassen. Wir sind am Start schwer rausgekommen, über die Strecke fanden wir den richtigen Schlag und konnten uns am Ende durchsetzen.“

Andreas Kuffner: „Wir haben uns reingearbeitet, sind gut zusammen gerudert und hatten einen guten Endspurt.“

Quelle: Deutscher Ruderverband

SH Netz Cup 2015: Vielen Dank

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Glückliche Briten beim Selfie nach der Siegerehrung mit dem großartigen Rendsburger Publikum!

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, Partnern und Sponsoren und den vielen ehrenamtlichen Helfern für das unglaubliche Engagement, das diese Veranstaltung möglich macht!

Wir sehen uns im Olympiajahr 2016 wieder!